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Was zu beachten ist...

Von Zeit zu Zeit müssen die Pflanzen umgetopft werden, sei es dass der Topf zu klein geworden, sei es, dass die Erde ausgebraucht ist oder die Pflanze sonst irgendwie einen kranken Eindruck macht. Der beste Zeitpunkt hierfür ist das Frühjahr. Vor dem Umtopfen gießt man den Wurzelballen leicht durch, damit sich dieser von der Topfwand löst. Bei Verwendung von Plastiktöpfen ist dies nicht notwendig, da die Wurzeln sich nicht wie beim Tontopf fest an die Wand legen.

Löst sich der Ballen dennoch schwer aus dem Topf heraus, so schlägt man dessen Kante mehrmals auf eine harte Unterlage auf. Sind die Wurzeln stark durch das Abzugsloch des Topfes hindurchgewachsen, was beim einsenken der Töpfe in Bimskies häufig der Fall ist, so ist es ratsamer, den Topf zu zerschlagen, als die Wurzeln abzuschneiden.

Fortsetzung...
Mit einem spitzen Hölzchen wird dann der Erdballen vorsichtig aufgelockert. Dabei ist vor allem auf Schädlinge, Wurzelläuse und Nemathoden, zu achten. Die ersteren sind leicht kenntlich an der Weißfärbung, die letzteren an den knötchenartigen Verdickungen der Wurzeln. Die Wurzelläuse bekämpft man durch Bepudern der Wurzeln mit einem Kontaktgift.

Werden Nemathoden festgestellt, so sind alle davon befallenen Wurzeln abzuschneiden; die alte Erde ist wegzuwerfen und die Pflanzen werden aus der Sammlung isoliert. Auch abgestorbene Wurzeln sind zu entfernen. Nach dem Umtopfen darf nicht sofort gegossen werden. Man wartet damit etwa 10 Tage, um die Schnittstellen erst gut abheilen zu lassen.

Gerade für Anfänger stellt das Umpflanzen ein grosses Problem dar. Es ist aber wichtig, dass die Kakteen von Zeit zu Zeit umgepflanzt werden, denn es steht ihnen ja kein unbeschränktes Nahrungsangebot wie in der Natur zur Verfügung.
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